28. Dezember - kurz nach Gibraltar - und weiter nach Fes

In Ceuta, um genau zu sein. Zwar schon in Afrika, aber doch immernoch in Spanien.
Hier stehe ich auf einem riesen Parkplatz umringt von Leuten in ihren Autos, und ich hab keine Ahnung was hier abgeht. Nur eins ist sicher, das hier wird lange dauern.
Die Fahrt mit der Fähre war ganz schön ruppig, etliche Passagiere sind bleich und sehr uncool Richtung Toiletten getorkelt.
Ich hab mir noch gedacht ob ich die Handbremse hätte anziehen sollen. Hätte ich, hat mir dann auch der Lademeister kumdgetan, nach dem ich die zwei Bremskeile von meinen Rädern wegzog, die er mir hingemacht hat...;)

Und jetzt bin ich tatsächlich in Fes angekommen! Ich freu mich total.
Der Zoll, Grenzpolizei, Militärkontrollen lief nach den zwei Stunden warten auf diesem seltsamen Parkplatz doch ganz geschmeidig. Ich musste kein einzigen Zettel ausfüllen, alles lief elektronisch.

Europa, Asien und jetzt Afrika mit Leichi, und das alles innerhalb eines halben Jahres. :)

Weil der Zoll länger gedauert hat als so geplant, musste ich ein paar Stunden im Dunkeln Auto fahren. Das ist echt der Knaller... Nichts für schwache Nerven. Und Abblenden tun die Marokkaner eigentlich nicht. Dafür steht plötzlich irgendein unbeleuchtetes Gefährt halb auf der Strasse.

Eines der Tore zur Medina von Fes


Aber nu, Fes! Ein bisschen bin ich schon die Medina abgelaufen. sehr sehr cool. Vielleicht bleibe ich noch ein Tag hier.

Kommentare

  1. W E R N E R .... alle rennen um dich rum und richten alles :-)

    unglaublich, dass du schon angekommen bist. Super! Werd's gleich morgen drüben verkünden.
    Pass auf dich auf <3 Margit

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